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Floßbau-und Fahrt
Nach dem Frühstück wurde uns erklärt, welche Materialien wir zum Floßbauen verwenden können.
Danach teilten wir uns in Gruppen auf und erstellten Baupläne für die Flöße.
Als wir damit fertig waren, packten wir unsere Sachen und liefen los. Unser Ziel war die Pegnitz. Nach einem längeren
Marsch kamen wir an unserem Ziel an, ein Spielplatz mit großer Wiese vor einem etwas ruhigerem
Teil des Flusses. Jetzt ging es darum aus den ganzen Brettern, Reifen und Seilen die wir zur Verfügung hatten ein möglichst
sicheres "Floß" zu bauen.
Als wir damit soweit fertig waren,das es zumindest an Land zusammenhielt,
mussten wir noch den ultimativen Test ausführen - das Boot so hoch heben wie wir konnten und dann fallen lassen.
Zu unserem erstaunen haben das alle Boote mitgemacht. Dann konnte es los gehen, wir zwangen uns also in die engen
Neopren Anzüge, die uns vor dem kalten Wasser schützten. (Schönheit zählt bei so was nicht)
Damit fertig, wartete
endlich der ersehnte Höhepunkt auf uns, wir ließen die Flöße zu Wasser.
Eine kleine Gruppe von gesundheitlich etwas angeschlagenen Mitschülern lief
nebenher. Die Floßfahrt war eine Tortour für Mensch und Material, wenn auch eine sehr lustige.
Auf der Fahrt gab es Hindernisse wie z.B Brücken, seichte Stellen und kleine Wehre, um die wir unser Floß herumtragen oder herumsteuern mussten. Dabei ging der eine oder andere baden... Als sich unsere Flöße gegen Ende langsam zerlegten und in
großen Abständen am Ziel eintrafen, gab es nur noch ein Ziel. Raus aus den nassen Sachen, Flöße
zerlegen und nach Hause laufen. Dort angekommen, duschten einige oder wärmten sich am Feuer, während einige
kochten. Alles in allem war es also ein erfolgreicher Tag.
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