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DIE FLOSSFAHRT
Eine Floßfahrt, die ist lustig...
Am Donnerstag stand die Floßfahrt auf dem Plan.
Hier erklärten Heike und Dieter uns gerade, was wir genau zu tun haben. Wir sollten mit selbstgebauten Flößen die Pegnitz entlang fahren.
Als erstes sollten wir die Flöße planen:
Dabei mussten wir auf die Verteilung der Baumaterialien auf die einzelnen Teams achten.
Beim Startpunkt angelangt bauten wir gleich los.
Die Daneberle:
Getauft auf den beim Klettern ausgedachten Spitznamen "Daneberle" von Uschi.
Bestehend aus einem Tube, 3 seitlichen Reifen und einem Reifen hinten (an einem Seil befestigt) - inklusive Fahne. Jedes Floß hat so eine gelbe Fahne.
Zur Fahnenherstellung diente eine Jacke, die die Höhlenwanderung nicht in einem Stück überstanden hatte.
Die Puschkin:
Sie besteht aus 2 Tubes und 3 Reifen. Der Name kommt von einem russischem Dichter.
Die MS-Dörthe:
Material: Ein Tube und 4 Reifen. Dörthe ist ein beim Klettern entstandener Spitzname für Dominic.
Shahin schlug für das Floß den Namen MS-Titanic vor, was dann aber abgelehnt wurde.
Fast während der gesamten Fahrt war die Rangfolge Puschkin - Dörthe - Daneberle.
Doch dann konnte die Dörthe die Puschkin überholen. Jedoch hielt das nicht lange - mit Spritzattacken konnte die Puschkin Platz 1 wieder zurück erobern.
Als die Hälfte der Route geschafft war stand ein unerwarteter Floßwechsel bevor. Wir mussten dort unsere Flöße um eine Brücke herum tragen. Die Puschkin-Besatzung musste traurig ihr geliebtes Floß verlassen und mit neuer Besatzung machten sich nun Puschkin, Dörthe und Daneberle auf zum letzten Stück.
Nach ca. 2 Stunden erreichte die Puschkin als erstes Floß das Ziel.
Gefolgt von der Daneberle (10 Minuten später). Die Dörthe kam nach weiteren 15 Minuten an, aber stark beschädigt. Die Seile lösten sich auf und die Dörthe war mehr unter als über Wasser! Da hatte die erste Dörthe-Besatzung durch den Wechsel Glück gehabt.
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